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dtheuer

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1

Sonntag, 10. November 2013, 13:36

Eure Meinung ? Treffpunktlage radikal verändert !

Tach Gemeinde !
Ich erbitte eure fachkundige Meinung zu folgendem Sachverhalt:
Ich habe für den Schalli an meiner CR 20 S ein neues Gehäuse gebaut - 40 mm Alurohr mit 3 mm Wandung - vorn und hinten eine Unterlegscheibe mit entsprechender Bohrung aufgeklebt, nachdem der original Schalli im Rohr zentriert und fixiert war, lackiert und fertig.
Jetzt umgebaut - Anschluss an den Lauf unverändert (d.h. der Dia geht aus dem Lauf direkt in den original Schalli (Verschraubung ist fest, nicht wackelt, der Dia hat während der "Freiflugphase" keinerlei Berührungen mit Schalli oder Gehäuse)) Der Dia durchfliegt jetzt statt der Kammer in Variante 1 ein Rohrstück (in der Skizze dargestellt.) Die Treffpunktlage hat sich allerdings gegenüber Variante 1dramatisch verändert - + 7 cm nach oben und + 4 cm nach rechts, auf 10 m Schussentfernung. Ich habe die Waffe eben wieder eingeschossen und die Präzision ist wieder gegeben (10 Schuss - Streuung 8 mm - das schreibe ich individuellen Schießfehlern zu).
Es muss also die Volumenveränderung am Ende des Schalligehäuses sein, was diese Veränderung der Treffpunktlage bewirkt. Oder was meint ihr ???
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  • Schalldämpfergehäuse.jpg
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MountainGun45LC

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2

Sonntag, 10. November 2013, 14:01

Das vermute ...

Es muss also die Volumenveränderung am Ende des Schalligehäuses sein,
... ich ebenfalls sehr stark und wieso ausgerechnet Hartgummi :?:
Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte!

Tommi

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3

Sonntag, 10. November 2013, 14:07

Du solltest genauere Infos dazuschreiben. Ursprüngliche Variante-jetzige Variante. Welches ist Variante 1? Obere oder untere. Das Ganze kann man sonst "Halten wie ein Dachdecker".

dtheuer

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4

Sonntag, 10. November 2013, 14:14

Stimmt Tommi.
Variante 1 ist die ursprüngliche Variante (die obere Skizze), die jetzige Variante demzufolge die untere Skizze.
... und Hartgummi - weils gerade zur Hand war und perfekt auf das 40er Rohr passte. Und ich wollte eine gewölbte Mündung.
»dtheuer« hat folgende Bilder angehängt:
  • Gehäuse Schalli 2.jpg
  • Gehäuse Schalli 3.jpg

MountainGun45LC

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5

Sonntag, 10. November 2013, 14:27

Verstehe ich gut ...

... weil´s zur Hand war.
Trotzdem ist Gummi wohl kaum geeignet für eine SD-Mündung, auch wenn es keine scharfe Waffe ist. (Wegen der heißen Gase)
Auch bei einem LG erhöht sich die Temperatur, zwar nicht so gravierend, aber hoch genug um Auswirkungen auf das Material zu haben.
Das reicht für Schwankungen und erklärt die auch. Oder kennst du auch nur einen SD an dem sich Gummi in irgendeiner Form befindet?
Optimal wäre Alu.
Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte!

Tommi

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6

Sonntag, 10. November 2013, 14:38

Kannst Du 100% ausschliessen, das die 15er Bohrung des Hartgummies nicht zentrisch zur Laufachse sitzt? Die 15er Bohrung bildet ein Luftkanal der 100% Fluchten sollte mit der Lauseele.

7

Sonntag, 10. November 2013, 15:01

Mehrere Dinge kommen in Betracht.

1. die Mündung des Laufs
wenn sie nicht wirklich genau gearbeitet ist geht das Dia nicht gerade sondern
in einem Winkel aus dem Lauf. Ohne Schalli merkt man das kaum da der Winkel
sich widerholt.
Im Schalldämpfer ist die Beeinflussung der Flugbahn aber unterschiedlich wenn
der Geschoßdurchgang nicht genau zentrisch ist.

2. der Schalldämpfer sitzt nicht genau zentrisch (oder Bohrungen sind nicht zentrisch/rund)
Wenn man den Schalldämpfer auf dem Lauf dreht wandert der Treffpunkt mit.

3. der Schalldämpfer ist nicht fluchtend.
Das kann man durch eine Blick durch den Lauf sehen (von hinten)

4. Bohrungen zu klein oder zu groß.
wenn 1-3 auszuschliessen sind, die Scheiben rausnehmen und mit leeren
Schalli versuchen. Dann Scheibe für Scheibe einsetzen und vergleichen.

Viel Spass

dtheuer

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Sonntag, 10. November 2013, 15:30

Vielen Dank erstmal für eure Meinungen und Beiträge.
MountainGun45LC: Selbstredend ist Hartgummi kein Material für einen Schalldämpfer. Mir ging es hier um die Optik und die ist für mich zufriedenstellend. Der Dia fliegt eine Strecke von 24,5 mm durch einen im Durchmesser 15 mm messenden Hartgummitunnel - gefolgt von einer nicht bestimmbaren Menge (kalten) CO2. Die thermischen Auswirkungen leuchten mir hier nicht ein.
NC9210: Punkt 1 kann ich weder messen noch optisch auf Genauigkeit kontrollieren. Punkt 3 kann ich ebenfalls nicht kontrollieren, da ich aufgrund der Bauweise der CR 20 nicht von hinten in den Lauf schauen kann. Punkt 2 kann zutreffen, da der Treffpunkt wandert, wenn ich den Schalli drehe.
Punkt 4 spielt keine Rolle, da ich das Gewehr im jetzigen Zustand problemlos wieder einschießen konnte und das ZF in beiden Ebenen ca. mittig seiner, ich nenne es mal "Klick-Kapazität" steht. So eingeschossen treffe ich auf 45 m eine Scheibe mit einem Streukreis von ca 4 cm bei 5 Schuss. Das halte ich für akzeptabel und führe es zu 66,6666 % auf mein Unvermögen zurück.

Es liegt also nicht nur an der Änderung des Volumens am Ende des Schalligehäuses (Danke NC9210 !)

zteamgreen

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Sonntag, 10. November 2013, 15:36

Wo hast du den Schalli aufgeschraubt ?

Sitzt er direkt am Lauf an,wo auch der Fake -Surpressor anschlägt ?

Oder hast du ihn nur aussen am Gewehrmantel angebracht ?

Dann hast du nämlich Verwirbelungsprobleme ,durch die enstandene Lücke.

Gruss Norbert
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dtheuer

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Sonntag, 10. November 2013, 15:39

Hinzufügen muss ich noch dass:
1. wenn ich mit der Waffe ohne Schalli und "Mündungsfeuerdämpfer" schieße, die Treffpunktlage um ca. 12 cm ! nach links auswandert (Entfernung 10 m), Höhe bleibt fast unverändert. und
2. hab ich vergessen, weil zwischendurch jemand anrief. *rofl1*

MountainGun45LC

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11

Sonntag, 10. November 2013, 15:51

Alles klar ...

Die thermischen Auswirkungen leuchten mir hier nicht ein.


... die CR20 hatte ich wohl überlesen, bin von einem Springer ausgegangen, sorry.
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dtheuer

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Sonntag, 10. November 2013, 15:58

Der Schalli ist direkt auf den Adapter (wegen des Gewindes) aufgeschraubt, der praktisch den Fake-Surpressor ersetzt. Diesen Adapter sitzt plan auf der Laufmündung. Eine Lücke entsteht dort nicht.

zteamgreen

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Sonntag, 10. November 2013, 16:03

1. wenn ich mit der Waffe ohne Schalli und "Mündungsfeuerdämpfer" schieße, die Treffpunktlage um ca. 12 cm ! nach links auswandert (Entfernung 10 m), Höhe bleibt fast unverändert

Kenne ich.

Versuche mal bitte die H&H FTT Green oder die Baracuda Grenn.

Damit war mein Problem gelöst :!:

Überprüfe auch die Verschraubung des vorderen Gewehrmantels ,

sowie die der Weaverschiene.

Gruss Norbert
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Sonntag, 10. November 2013, 16:08

Der Schalli ist direkt auf den Adapter (wegen des Gewindes) aufgeschraubt, der praktisch den Fake-Surpressor ersetzt. Diesen Adapter sitzt plan auf der Laufmündung. Eine Lücke entsteht dort nicht.

Stimmt denn auch die Flucht zwischen Laufende und Schallianfang ?

Nicht dass das Dia ,beim Verlassen des Laufes, kurz an den Schallianfang aneckt.

Dann gibbets Trudeln.

Bestes Beispiel dafür ist die CX 4 ,gefüttert mit Rundkopfdias.


Norbert
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Sonntag, 10. November 2013, 16:25

Ich schieße ausschließlich die JSB Exakt Jumbo RS (cal. 22). Die Serien sind sehr konstant, so dass ich Schwankungen wegen der Munition ausschließen kann.
Das Laufgehäuse sitzt fest, die Weaverschiene auch, die ZF-Montage auch.
Die gestanzten Löcher in der Scheibe sind fast exakt gleich und entsprechen dem Kaliber, was bei einem Trudeln der Dias auch nicht der Fall wäre.
Jetzt, nach dem Einschießen der Waffe nach der Schalliänderung, ist die Trefferlage auch wieder konstant.
Mir ging es nur um die deutlichen Änderungen der Trefferlage, durch die Änderung des Schalligehäuses an der Mündung.
Die Beretta CX 4 hatte ich auch. Außer das die für ihre 7,5 J ganz schön Bums hatte (ich hab mir ja damit in die Hand geschossen, *huhu1* was hier im Forum zu umfangreichen und kontroversen Diskussionen geführt hat) hätte man die Dias auch mit der Hand Richtung Scheibe werfen können, das Trefferbild wäre in etwa gleich gewesen. Ich hab das Ding wieder verkauft.

Gast1234

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Sonntag, 10. November 2013, 16:34

Ich habe keine Ahnung von dem Thema, deshalb hier nur meine unqualifizierte Meinung zu dem Thema:

Bei der Variante 2 ist keine Blende am Austritt des Schalldämpfers mehr vorhanden, eventuell gibt es hier eine leichte Veränderung der Luftverwirbelung, welche nur die Treffpunktlage ändert.



Kleiner Test wo das Dia Austritt: Einfach mal ein Stück Papier vorne draufkleben, dann kann man sehen wie mittig das da rausfliegt.

Gruß Udo


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Sonntag, 10. November 2013, 16:40

Die Beretta CX 4 hatte ich auch. Außer das die für ihre 7,5 J ganz schön Bums hatte (ich hab mir ja damit in die Hand geschossen, *huhu1* was hier im Forum zu umfangreichen und kontroversen Diskussionen geführt hat) hätte man die Dias auch mit der Hand Richtung Scheibe werfen können, das Trefferbild wäre in etwa gleich gewesen. Ich hab das Ding wieder verkauft.

Anhand vieler Threads von mir bei co2 und hier,kannst du nachlesen,,dass die CX4 das beste

Trefferbid mit Spitzkugeln hat.Fast Loch in Loch.

Gesteigert wird das Ganze noch mit den RWS Hypermax Zinn -Spitz.

Dies liegt wohl daran,dass die Dias aus dem Mag beschleunigt werden,und nicht wie die

Rundkopfdias, danach an die Lauföffnung schlagen.

Bei Spitzkopf-Dias ist dieses Phänomen( Anschlag an der Lauöffnung ) nicht ,bis gar nicht vorhanden.

Gruss Norbert.
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Sonntag, 10. November 2013, 16:55

Udo,
danke für den Tip. Und schöne Grüße in den LK Viersen - ich habe mal in Willich gearbeitet !!!

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Gast1234 (13.11.2013)

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Sonntag, 10. November 2013, 17:10

Es gibt Fälle in denen es gar nichts ausmacht was man vorne an den Lauf schraubt. Es gibt aber auch genauso viele Fälle in denen sich die Treffpunktlage granatenmäßig verändert wenn man nur den Schwerpunkt des an den Lauf geschraubten Dings verändert.

Ich persönlich kenne das vom KK-Benchrestschiessen. Hier gibt es sog. Barrel Tuner. Das sind Gewichte die entweder längs verschiebbar am Lauf befestigt werden oder sogar an der Mündung mit einem Verstellgewinde. Man verschiebt und verstellt die Gewichte solange bis man die beste Gruppenbildung hat.

Das muss nicht heissen das die Murmel nicht tatsächlich vom Schalldämpfer mechanisch oder strömungstechnisch abgelenkt wird, aber alleine das (Mehr-) Gewicht an einer anderen Stelle vorne am Lauf kann diesen derart in seinem Schwingungsverhalten ändern das sich die Treffpunktlage merklich verschiebt.

Ein ähnliches Phänomen hat man auch wenn man von jetzt auf nachher zb. mit 20m/s weniger v0 schiesst. Hierbei kann es sein das die Gruppen nicht einfach nur tiefer sitzen, sondern auch seitlich und sogar nach oben verschoben auf der Scheibe sitzen. Daran ist einfach das geänderte Schwingungsverhalten des Laufes schuld.

Bei GK-Waffen ist das übrigens nicht anders. Hier kann man mit der Pulvermenge, bei gleichbeibendem Geschossgewicht,-Setztiefe und Hülse, die Gruppenbildung optimieren. Wer Lust hat googelt mal "Ladeleiter" oder "OCW - Optimum Charge Weight"

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dtheuer (10.11.2013), Gast1234 (10.11.2013)

20

Sonntag, 10. November 2013, 19:18

Das schwingen des Laufs ist eine Erscheinung die bei Luftdruckwaffen
nicht in relevanter Weise auftritt - insbesondere nicht bei den geringen
Energien (bis 16J).