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Allgemeines => Allgemein => Thema gestartet von: PR90 am Mai 12, 2019, 09:49:03 Vormittag

Titel: Petition gegen die Verschärfung des WaffG
Beitrag von: PR90 am Mai 12, 2019, 09:49:03 Vormittag
Wer noch nicht unterschrieben hat sollte das tun und die Petition über alle Kanäle die ihm zur Verfügung stehen verbreiten. Das ist das mindeste was wir tun können.

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-unverhaeltnismaessigen-verschaerfung-des-waffenrechts-bmi-gesetzentwurf-vom-9-januar-2019 (http://'https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-unverhaeltnismaessigen-verschaerfung-des-waffenrechts-bmi-gesetzentwurf-vom-9-januar-2019')

Diesmal sind nicht nur Sportschützen, Sammler und Jäger dran, sondern auch Messerträger. Selbst wer nicht direkt betroffen ist sollte unbedingt mitmachen. Denn irgendwann ist jeder zwangsläufig betroffen wenn alle Verschärfungen und Verbote durchkommen.
Titel:
Beitrag von: baikal-513 am Mai 12, 2019, 11:14:32 Vormittag
Moin,

hab unterzeichnet und Danke für den Hinweis.

Schönen Sonntag.
Titel:
Beitrag von: Rumms am Mai 12, 2019, 03:22:13 Nachmittag
Schon erledigt! :thumbup:
Titel:
Beitrag von: 454/B36 am Mai 12, 2019, 06:28:42 Nachmittag
Bin mit dabei :thumbup:
Titel:
Beitrag von: waahn am Mai 12, 2019, 08:43:08 Nachmittag
Guten abend zusammen,

bin natürlich auch dabei!!!
Titel:
Beitrag von: Gubi am Mai 14, 2019, 07:35:11 Nachmittag
Signum ist raus. Bringen wird es nichts.... :(
Titel: Verbote, Verbote, Verbote!!!
Beitrag von: Gunimo am Mai 23, 2019, 08:50:59 Nachmittag
Ich möchte dieses wichtige Thema ""Petition mitzeichnen" nochmal hervorholen, da es wirklich relevant ist und auch von jenen Leuten Beachtung finden sollte, die glauben, WaffG.-Änderungen gehen sie nichts an, bzw. betreffen sie nicht. Stichworte sind: Verbot von Taschenmessern, einem gängigen Alltagsgegenstand. Verbot von Abwehrspray. Verbot des Führens von Schreckschusswaffen trotz "Kleinem Waffenschein". Verbot des Führens von sog. Multitools. Usw., usw., ...

Der Trick ist die Einrichtung großflächiger "Waffenverbotszonen", die ganze Innenstädte zur Sperrzone machen können. Und obwohl ein Abwehrspray de jure keine Waffe ist, wird es auf den Verbotsschildern willkürlich dazu gemacht und kann von der Exekutive auf Nimmerwiedersehen eingezogen werden.

Es gibt ja tatsächlich sogar schon "Werkzeugverbotszonen". Kein Witz! Siehe:

http://muzzle.de/Recht/Medien/medien.html#Verbote
Titel:
Beitrag von: Gunimo am Mai 26, 2019, 06:09:40 Nachmittag
Das Problem mit der Petition ist, dass diese fast ausschließlich in den Special-Interest Foren und -Seiten verbreitet wird. Da findet man natürlich die hauptsächlich Betroffenen, die sich entsprechend viel mit dem Thema Waffengesetz und seinen Auswirkungen beschäftigen. Auch wenn es leider auch dort viele Ignoranten gibt, so ist es mehr oder weniger das sprichwörtlich-berühmte "Eulen-nach-Athen-tragen".

Aber mehr und mehr sind auch weniger waffenafine Bürger betroffen, wie man an den neuerlichen Verbotstreibereien sieht. Personen die Taschenmesser, Abwehrsprays, Multitools und/oder Schreckschusswaffen (mit KWS) führen, sind nicht wirklich über die Pläne und Umsetzungen informiert und wundern sich dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wieso sie sich plötzlich strafbar gemacht haben und willkürlich kriminalisiert wurden.

Selbst die Gewerkschaft der Polizei kritisiert diese Symbolpolitik als unbrauchbaren Placebo bei der Verbrechensbekämpfung.

Und so wäre es m. E. wichtig, die breite Öffentlichkeit besser zu informieren, welche Kriminalisierung von gesetzestreuen Bürgern diesbezüglich droht. Aber wie soll man Leute erreichen, die sich nicht in den Special-Interest-Foren tummeln und ausschließlich Mainstream-Medien konsumieren, die jede noch so unbrauchbare Maßnahme als Gewinn für die innere Sicherheit und die Terrorismus-Bekämpfung abfeiern?

Eigentlich müssten sich 50.000 Mitzeichner der o. g. Petition doch schon nach drei Tagen gefunden haben.
Titel:
Beitrag von: Volker am Juni 26, 2019, 01:19:39 Nachmittag
Mal was zum Nutzen einer Waffenrechtsverschärfung:
https://www.novo-argumente.com/artikel/mehr_waffen_weniger_verbrechen
Interessantes Zitat in o. g. Artikel von dem Kriminologen Gary Kleck (eigentlich ein Befürworter strenger Waffengesetze): "Er sagt, dass liberalisierte Gesetze für das verdeckte Tragen von Waffen
tatsächlich nicht dazu führen, dass Menschen häufiger Waffen besitzen
oder sie gar häufiger verdeckt mitführen. " Im Klartext: Nur weil es erlaubt ist machen es die Menschen ja trotzdem nicht. Wo also ist die Gefahr?
Und der Traum schlechhin:
https://www.youtube.com/watch?v=0WlC40LdMPI
"... verkauft 150 Pistolen und Gewehre wöchentlich ..."
Titel:
Beitrag von: baikal-513 am Juni 27, 2019, 09:58:42 Vormittag
Vielen Dank Volker,

jetzt weiß ich endlich wohin ich auswandere wenn es mir hier gar nicht mehr gefällt :D
Titel:
Beitrag von: PR90 am Juni 28, 2019, 04:05:39 Nachmittag
Ach nur mal so nebenbei, wir haben es geschafft. Über 57.000 Stimmen.  :thumbup:

Eine Funke Hoffnung.
Titel:
Beitrag von: Volker am Juni 28, 2019, 06:57:40 Nachmittag
https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Streit-ums-Schuetzenfest-Gruenen-Politik-sieht-Schuetzenwesen-als-Ort-der-Rechten?fbclid=IwAR3UTICskdyl61Ek-sx70J_8rfJJGogJFD6enLCURqMPzFQP2zvx98iCtZU
Alle Schützen sind nach Ansicht eines Grünen Politikers alles Rechte (oder sogar rechtsradikal)? Laufen bei euch auch alle Schützen bei Umzügen mit Ihren Waffen rum? Ich kenne ds so kaum. Und es werden Waffen zur Schau gestellt? Habe ich auch noch nicht erlebt.
Nicht dass die Unesco das deutsche Schützenwesen als besonders bertrachtet: https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/bundesweites-30
Dann aber gibt es Mitglieder der Friedenspartei die Ihre Wehrdienstverweigerung zurücknehmen nur um auch mal Soldat spielen zu dürfen: https://www.focus.de/politik/deutschland/fuer-wehruebung-gruenen-politiker-lindner-nimmt-kriegsdienstverweigerung-zurueck_id_10868809.html- echt konsequent.