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Nachrichten - Vogelspinne

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Waffengesetz /
« am: Februar 25, 2017, 11:51:38 Nachmittag »

Früher gab es dafür sogar Parfümpatronen u.a. in 6 mm Fobert Platz. Lavendel, Rose, Veilchen und Fichtennadel! *happy1*

Mehr Düfte gab es m.W. nach nicht?


Doch! Es gibt noch "Maiglöckchen" :thumbsup: ( in meiner Sammlung )

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Gas & Schreckschuss /
« am: Februar 15, 2017, 10:40:57 Nachmittag »
@ThomasK,

mit deiner langen Aussage gehe ich absolut konform!

Es ist in unserem Land merklich gefährlicher geworden und eine SSW mit PC und CS abwechselnd geladen kann in den meisten Situationen tatsächlich helfen, um sich einen Fluchtweg zu eröffnen.
Und ja, es wirkt tatsächlich so stark, das man nicht mehr richtig atmen kann, den Augenschliessreflex hat und es höllisch brennt - wer da noch weiterhin angriffsfähig ist, gehört weitestgehend nicht mehr zu Spezies Mensch! Mit massiver Erstickungsangst und geschlossenen Augen greift niemand mehr an.

Die Kombination PV und CS schliesst die Wahrscheinlichkeit einer Unwirksamkeit fast gänzlich aus ( mir ist zumindest noch niemand untergekommen, bei dem PV und CS beide unwirksam waren ) und sollte es tatsächlich doch diese Ausnahme geben, so bleiben einem mit einer SSW in letzter Instanz noch die aufgesetzten Schüsse. wo dann der Gasdruck unmittelbar wirkt.

BTT:

Österreich ist da ohne Probleme, Ungarn wurde auch erklärt ( also nicht mitnehmen ) und für Polen gilt das B im Dreieck als Zulassung, was z.B. viele original Röhm aus Sontheim aufweisen.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Februar 10, 2017, 05:36:08 Nachmittag »
... 3 Schuss CS im Kaliber 7 mm aus einem EM-GE Revolver 32 G ....
CS aus einer 7mm R Patrone? Dieses Kaliber wurde schon nicht mehr als Abwehrpatrone produziert, als CS in Deutschland in Abwehrmunition auf den Markt kam!

Was du damals abbekommen hast, war das vergleichsweise harmlose CN, welches ausschließlich über die Schleimhäute in Augen, Nase und Mund wirkt und das deshalb fast wirkungslos in den Mengen aus ein paar Patronen ist.

Wegen der geringen Wirkung von CN auf die Wirkung von CS und PV zu schliessen ist in etwa gleichbar damit zu behaupten, das ein 911er Porsche lahmarschig langsam sei, weil man mal eine kleine Probefahrt in einem 1200er VW Käfer gemacht hat.

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Allgemein /
« am: Januar 24, 2017, 02:57:17 Vormittag »
Nun, solange das System noch funktioniert, ist eine SSW mit PV und CS Patronen in 9mm oder ein gutes Pfefferspray für draussen, und ein Gel- oder zumindest Jet-Pfefferspray und ein gutes Messer/Degen/Klappspaten, etc.( wenn man mit umgehen kann ) für drinnen in den eigenen 4 Wänden gegen ungebetene Besucherzur SV geeignet.

Wenn bei uns alles zusammenbricht, ist es mit der öffentlichen Ordnung schnell vorbei und der bisher nette Nachbar von nebenan kann sich aus Not als aggressive lebensgefährliche Bedrohung erweisen. Da sind die genannten SV-Mittel auch noch einigermaßen brauchbar und besser als nichts. Allerdings kann es sich als notwendig erweisen, tödliche Gewalt zum Überleben von Familie und sich selbst anzuwenden, und da sollte dann man ein tödliches SV-Mittel zur Hand haben, mit dem man vertraut ist.
Da nun nicht jeder Jäger, Sportschütze oder Kampfsportler der gehobenen Leistungsklasse ist, bleiben einem nur Waffen, die man schon jetzt frei ab 18 erwerben kann, um sich damit vertraut zu machen und im Ernstfall auch damit umgehen zu können.

Als Möglichkeiten gibt es diverse Blankwaffen, mit denen man aber unter fachlicher Anleitung ( z.B. Reenactorgruppe ) den Umgang damit erlernen und lange trainieren muß, um ausreichend gut zu sein. Nur nicht jeder ist dann auch mental in der Lage seinem angreifenden Gegenüber eine Klinge in den Leib zu rammen und dies so lange, bis alle Angreifer tot oder zumindest kampfunfähig sind.
Wenn eine Blankwaffe wie Kampfmesser, Degen, Schwerter, etc. nicht die Wahl sein können, bleiben Schlagwaffen wie Baseballschläger, etc., die aber vergleichbare Schwierigkeiten wie Blankwaffen aufweisen und zudem ein Mehr an Platz benötigen ( was in engen Räumen schnell ein zusätzliches Problem wird ).

Bleiben frei erwerbbare Schußwaffen wie Pfeil und Bogen oder Armbrust. Der Umgang damit will auch geübt sein, wobei eine Armbrust leichter zu lernen ist wie Pfeil und Bogen. Zudem ist ein Schuß aus Distanz mental immer leichter als ein Nahkampf mit einer Blankwaffe, die man jemanden reinrammen muß.

Ich bin bei Pfeil und Bogen und Armbrust kein Experte, da können und wissen garantiert hier im Forum viele erheblich mehr als ich. Allerdings habe ich anhand von youtube-Videos gesehen, das z.B. eine Armbrust mit 175lbs/79,5kg Zugkraft ausreichend ist, um einen Weißwedelhirsch auf 50m - 70m mit einem Schuß ( Pfeil/Bolzen mit Jagdspitze ) zu durchschlagen und damit zu töten.
Abgesehen von der SV-Möglichkeit bietet so eine Waffe nach dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung auch die Möglichkeit der Jagd.

Abraten möchte ich von einschüssigen Vorderladern, die frei ab 18 erhältlich sind. Man kann die Waffe kaufen und alles an Zubehör wie Zündhütchen, Bleigeschosse, etc., aber das notwendige Schwarzpulver bekommt man nur auf Sprengstoffschein nach §27 SprengstG - und natürlich wird der nach bestandenen Lehrgang nur ausgestellt, wenn das Bedürfnis und die landkreisabhängige vorgeschriebene Lagerung nachgewiesen ist. Und Vorderladersportschützen haben weniger und weniger dafür zugelassene Schießstätten, da die Hürden für Vorderladerschiessen politisch gewollt so hoch gehängt wurden, das die meisten Schützenvereine sich das Vorderladerschiessen schlichtweg nicht mehr leisten können. Und Reenactment, wo Vorderlader benutzt werden, betreibt man inzwischen auch besser im Ausland.

Egal, was man sich als SV-Waffe auswählt, der beste Weg zu Überleben ist, der Gefahr aus dem Wege zu gehen. Dazu zählt heute schon das Meiden sogenannter No-Go-Areas, in denen Gewalt herrscht und häufig die vorherrschene Bevölkerung aus ungebildeten radikalisierten Moslems gebildet wird, für die jeder Nicht-Moslem ein verachtenswertes Tier darstellt, das man nach dem Ausplündern von seinem Leiden erlöst ( nach Auskunft meiner liebsten moslemischen Nachbarn, die viele ihre Glaubensbrüder so sehen und kennen! ).
Nach dem Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung gilt die Vorsicht immer und überall, und niemanden außer der eigenen engsten Familie ist dann noch zu trauen.
Deshalb sollte niemand wissen, das man eventuell Vorräte an Trinkwasser, Lebensmitteln, Wertgegenständen ( nach einigen Wochen und Monaten kann das auch Klopapier sein! ) besitzt und wo diese sind. Am Besten bleibt man unauffällig und geht fremden Menschen aus dem Weg, was viel Ärger und Probleme vermeidet.
Auch zu diesem Thema können andere garantiert mehr und ausführlicher beraten.

Sinnvoll ist wie immer eine Kombination verschiedener SV-Mittel, mit denen man ( und die engsten Familienmitglieder ) auch umgehen kann, um ein Mehr an unterschiedlichen Situationen bewältigen zu können.

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Bögen und Armbrüste / Erfahrung zu Armbrust Jaguar?
« am: Januar 22, 2017, 07:19:53 Vormittag »
Besitzt jemand die Recurve Armbrust Jaguar aus Taiwan und kann etwas zur Haltbarkeit sagen? Wie lange hält Sehne bei Pflege und der Wurfarm?

Mir ist bekannt, das es bessere Armbrüste gibt, aber in der Preisklasse von ca. 140 € erscheint mir das Preisleistungsverhältnis bisher gut.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 20, 2017, 06:11:15 Nachmittag »
Solange die Munition eine Plastikkappe hat, nicht über 30°C und nicht direkten Sonnenschein ausgesetzt ist/war, kann man PV und CS Munition durchaus 5 - 10 Jahre über das Mindesthaltbarkeitsdatum verwenden.
Die Wirkstoffe verlieren durch ihre luftdichte "Verpackung" in der Patrone nichts an Wirksamkeit.

Wenn aber die Patronenhülse Oxidationsspuren hat und/oder die Plastikkappe nicht mehr dicht schliesst, sollte man die Munition entsorgen.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 19, 2017, 02:40:51 Nachmittag »
Zwar führe ich zur SV aktuell eine Röhm Vektor CP1 mit Umarex PV und CS abwechselnd geladen ( mit der Munition auf einwandfreie Funktion getestet ), die seit ein paar Jahren abgelaufen ist, aber ich habe auch eine Zoraki 914 mit aktueller Walther/Umarex PV und CS getestet.
Die sichtbare Reichweite war in etwa identisch mit der CP1 und die Zuverlässigkeit ebenfalls. Einzig der unergonomische Griff der 914 ist für mich ein kleiner Mangel.
Die 914 hat mit ihrem Doubleactionabzug, dem Sicherheitsrast und der Magazinkapazität zusammen mit der Zuverlässigkeit alle Voraussetzungen für eine gute SV-Waffe.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 05, 2017, 03:05:06 Nachmittag »
Nein Platz alleine reicht nicht, insbesondere nicht, wenn der Angreifer ein Hund ist.

Mit den Pfeffer-und Gaspatronen soll der/die Angreifer für kurze Zeit orientierungslos und vom Angriff weiter abgehalten werden, damit sich eine Fluchtmöglichkeit eröffnet. Zu mehr taugen Pfeffer und CS nicht! Platzpatronen sind da eher aggressivitätsfördernd, da der Knall unangenehm ist, aber nicht vom Angriff abhält.

Wenn man sich mal wirklich mit Abwehrstrategien etwas beschäftigt hat, braucht man derartige Fragen nach der Wirksamkeit von Platzpatronen nicht stellen.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 04, 2017, 10:47:34 Nachmittag »
Ich erledige so etwas an Silvester in der hintersten Ecke vom Grundstück. :rolleyes:

Meine 917 von 2015 hat übrigens einwandfrei mit diversen Sorten an Silvester funktioniert. Einzig der schnell heiß werdene Abzug ist ein klitzekleiner Makel.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 04, 2017, 10:42:21 Nachmittag »
Schade, zum Führen ist ein Sicherheitsrast von Vorteil. :whistling:
Haben die beiden Ekol wenigstens einen fliegenden Schlagbolzen ( Hahn liegt an und Schlagbolzen drückt nicht ins Zündhütchen )?
Ohne Sicherheitsrast oder fliegenden Schlagbolzen wären die Beiden unführbar, wenn man einen gewissen Wert auf Sicherheit legt.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 03, 2017, 02:01:50 Nachmittag »
Da ich es bisher nirgends gefunden habe, frage ich mal hier: Haben diese beiden Ekol Modelle im Hahn einen Sicherheitsrast?

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 03, 2017, 04:26:50 Vormittag »
Trocken geschossen oder mit gefetteter Verschlußlaufbahn? Trocken gibt es durch leichte Verschmutzung vom Schiessen schnell Störungen. Ansonsten mal mal einen Blick unter dem Lauf auf die Schließfeder, die Führungsstange und den Halteblock der Führungsstange/ Schlittenverriegelung werfen.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Januar 03, 2017, 04:15:11 Vormittag »
Das lässt sich nur ausprobieren!

Grundsätzlich sollte so oder so nur eine SSW führen, die mit der geführten Munition ihre einwandfreie Funktion nachgewiesen hat. Also ausreichend Abwehrmunition kaufen, aus jeder 10er Packung 3 - 5 Schuß entnehmen, das Magazin so laden, wie man es später führen möchte und das Magazin leer schiessen ( irgendwo, wo man niemand gefährdet und nur auf Privatboden ).
Konnte man das Magazine störungsfrei leerschiessen, die Pistole gründlich reinigen und mit der Restmunition führen.

Um die Chance auf einwandfreie Funktion zu erhöhen, rate ich zur Peffer- und CS-Munition von Walther (Umarex ), da die aktuelle Wadie Munition sich bisher als nicht 100%ig zuverlässig erwiesen hat.

Da deine 906 einwandfrei mit Platzpatronen funktioniert hat, würde ich diese Pistole mit der abwehrmunition ausprobieren. Und wenn du mit dem Singleactionabzug klarkommst, ist die 906 mit ihrem Sicherheitsrast im Hahn eine führbare Pistole.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Dezember 17, 2016, 01:27:15 Vormittag »
Und es die PTB 196 ist, bekommt der Käufer einen Handrepetierer, sofern er keine 600 bar Munition zum Verschuß hat. *rofl1* Der Trümmer wäre mir keine 50 € wert.

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Gas & Schreckschuss /
« am: Oktober 31, 2016, 01:29:01 Vormittag »
Da die Record 15-9 nur über ein einfaches Schlagbolzenschloß verfügt, kann man diese Pistole nicht zuverlässig fertiggeladen führen. Dies ist aber gerade unabdingbare Voraussetzung für ein Führen zum Zwecke der SV. Die 15-9 lässt sich nur teilgeladen führen und müsste im Ernstfall erstmal mit beiden Händen fertiggeladen werden. Die freie Verfügbarkeit beider Hände im Ernstfall dürfte aber nicht immer gegeben sein, daher sollte man heutzutage im Angesicht besserer Alternativen die Finger von Schlagbolzenschloßpistolen lassen.

In vergleichbarer Größe ist die Zoraki 906 mit ihrem Singelactionabzug - hier kann man die Pistole fertiggeladen mit Hahn im Sicherheitsrast führen und im Ernstfall braucht nur beim Ziehen mit dem Daumen der Hahn gespannt zu werden, um feuerbereit zu sein. Das ist zwar noch nicht optimal, aber alle mal besser als mit beiden Händen die Pistole feuerbereit machen zu müssen.

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