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bfgguns

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« Antwort #1 am: Februar 10, 2017, 06:06:51 Nachmittag »
hihihi
« Letzte Änderung: Juli 08, 2017, 10:25:29 Nachmittag by Pellkopf »

baikal-513

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« Antwort #2 am: Februar 12, 2017, 08:01:50 Vormittag »
Es ist schon toll wie viel Kompetenz und Fachwissen die bei der EU haben *sick1* . Ich war immer ein Befürworter der EU, aber der ganze geistige Dünnschiss der dort verzapft wird hat mich überzeugt das es besser wäre wenn wir da austreten würden. Dann bräuchte man nur noch den "Volksvertretern" in Berlin auf die Finger schauen und da hat man ja schon reichlich mit zu tun.

Schönen Sonntag noch,

Dete
Anschütz sind die Meistermacher, aber Kenner wählen Walther.

räbchen

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« Antwort #3 am: August 23, 2018, 11:10:41 Nachmittag »
moin. meine persönliche einstellung zu europäischen waffengesetzten ist, das das manchen regierungen gelegen kommt, diese aus europa kommen zu lassen, um die eigenen händen weitgehend in unschuld zu legen und immer auf die eu zu verweisen, wenn jemand das sauer ist....
es ist zumindest berquemer.
ich hab gott sei dank nur noch eine schwedische pistole von 1860 mit perkussion, wöglichewrweise ist die ja nicht betroffen. das muß ich abwarten.
gruß räbchen

Gunimo

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« Antwort #4 am: März 13, 2019, 04:40:07 Nachmittag »
Die neuerliche EU-Gunban-Giftliste ist ja mittlerweile jedem hinlänglich bekannt. Aber das BMI will in Deutschland mehr verbieten als die EU vorschreibt.
Eine betroffene Waffengattung sind die einschüssigen, historischen Vorderladernachbauten, die bislang ja als freie Waffen eingestuft sind, was den Besitz betrifft.

Hier soll zukünftig eine behördliche Anmelde- und Registrierungspflicht eingeführt werden.

Merkwürdiger Weise wird nach offizieller Angabe erwartet, dass dadurch etwa 11.000 Waffen zur Registrierung kommen werden. Die einschlägigen Schießsportverbände halten diese Zahl für völlig abwegig und aus der Luft gegriffen, da viel zu niedrig angesetzt. Alleine die Zahl der Waffen von in den Verbänden organisierten VL-Schützen ist um ein Vielfaches höher.

Ganz zu schweigen von den abertausenden VL-Waffen, die sich in privater Hand bei Liebhabern und Sammlern ohne schießsportliche  Ambitionen und Vereinsmitgliedschaften befinden. Da fragt man sich wirklich, wer den riesigen Verwaltungsaufwand bewerkstelligen soll?  Wozu das alles?  Angeblich sollen die WaffG.-Änderungen ja der Verbesserung der inneren Sicherheit dienen. Ich habe allerdings noch von keinen Terroranschlag oder Amoklauf gehört, bei dem historische VL-Waffen eine signifikante Rolle gespielt hätten.

Das alles ist mal wieder reine Schikane im Rahmen der "Verbotssalamitaktik" und wird am Ende nur gesetzestreue Bürger kriminalisieren.    *wall1*

Gruß

Gunimo

muffrikaner

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« Antwort #5 am: März 13, 2019, 05:20:51 Nachmittag »
Ich habe allerdings noch von keinen Terroranschlag oder Amoklauf gehört, bei dem historische VL-Waffen eine signifikante Rolle gespielt hätten.

Das alles ist mal wieder reine Schikane im Rahmen der "Verbotssalamitaktik" und wird am Ende nur gesetzestreue Bürger kriminalisieren. *wall1*
Moin moin Andreas,
das sehe ich genau so,
leider haben wir keine Lobby, um diesen Unsinn abzuwenden.
« Letzte Änderung: März 13, 2019, 05:28:50 Nachmittag by muffrikaner »

Gunimo

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« Antwort #6 am: März 13, 2019, 06:11:40 Nachmittag »
Moin moin Andreas,
das sehe ich genau so,
leider haben wir keine Lobby, um diesen Unsinn abzuwenden.

Hallo Bernd,

wir sind die Lobby!  :D  Also maßgebliche Politiker anschreiben und Leserbriefe in den Medien verfassen. Das kann jeder tun. Steter Tropfen...

https://german-rifle-association.de/

Gruß

Gunimo

muffrikaner

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« Antwort #7 am: März 14, 2019, 10:59:03 Vormittag »
wir sind die Lobby! :D Also maßgebliche Politiker anschreiben und Leserbriefe in den Medien verfassen. Das kann jeder tun. Steter Tropfen...
Andreas,
das habe ich schon oft getan z.B.:
https://www.co2air.de/thema/97556-runde-2-der-eu-entwaffnung-eingel%C3%A4utet-eine-antwort-aus-br%C3%BCssel-erg%C3%A4nzt-musashi/?pageNo=1
und an Petitionen teilgenommen.
Ich nehme an das zu wenige Waffenfreunde mit machen! :(

Volker

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« Antwort #8 am: März 15, 2019, 09:41:51 Vormittag »
Warum werden immer nur die Schützen aktiv in solchen Fällen? Was ist mit den Verbänden? Klar, die geben eine Stellungnahme ab, aber damit hat sich das für die immer erledigt. Da kommt keine Aktion (Plakate, Banner, Info-Veranstaltungen).
Und was ist mit denen die mit Waffen Geld verdienen, den Händlern? Nix! Die schauen zu wie Politiker und selbsternannte Weltretter Ihre Existenz zerstören. Wieviele Plakete "Stoppt den Gun-Ban" hängen denn in den Schaufenstern der Händler? Lieber nix sagen, wird schon gut gehen.

Früher konnte man Waffen bei Neckermann bestellen, und heute muss die Schreckschussmunition als Explosiv mit Spezialversand verschickt werden. Sind ja soviele Pakete explodiert und nochmehr Terroristen haben daraus scharfe Munition gebaut.... Wir bekommen immer mehr Regeln, dürfen nix mehr sagen, Waffen verboten. Gab es schon mal, nannte sich DDR. Vermutlich ist unsere EU die Version DDR 2.0