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Deutsche Waffenlobby?
« am: Dezember 18, 2012, 03:27:10 Nachmittag »
Hallo!

Im Internet habe ich schon ein paar Websiten von Organisationen gefunden, die sich für deutsche Waffenbesitzer einsetzen. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, das diese Organisationen viel tun ausser über Waffenrelevante Themen mit Bezug auf Nachrichten oder Justiz zu berichten.

Für deutsche Waffenbesitzer scheint die Lage viel mehr Stück für Stück schlechter zu werden.

Die Politiker erkennen Sportschützen, Jäger, Waffensammler und legal Waffenbesitzer nur dann, wenn es um den Wahlkampf geht. 10 Minuten nach der Wahl versucht man aber wieder uns in die Pfanne zu hauen. Man hat ja nun ein paar Jahre ruhe, in denen man die Gesetze verschärfen, Gängelleien verstärken und den Waffenfreunden ihr Hobby vermiesen kann, bevor man wieder acht geben muss, keine potentiellen Wähler zu vergraulen.

Welche Organisation tut denn wirklich was für uns? In welcher Organisation seit ihr vertreten und wo lohnt sich die Mitgliedschaft? Was haben eure Organisationen schon erreicht?

Würde mich freuen, wenn wir hier mal etwas Licht ins Dunkel bringen könnten.

MarcKA

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« Antwort #1 am: Dezember 18, 2012, 03:59:28 Nachmittag »
Es gibt keine deutsche "Waffenlobby" in dem Sinne wie es die Presse immer propagiert.

Der einzige mir derzeit bekannte Verein der sich für legalen Waffenbesitz einsetzt, ist ProLegal e.V. Aber sowas wie die NRA und/oder/sowie die Rüstungsindustrie in Amerika gibt es bei uns nicht.

Lupo

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« Antwort #2 am: Dezember 18, 2012, 04:28:43 Nachmittag »
Eine richtige Lobby kann sich erst ab einer bestimmten Mitgliederanzahl etablieren. Ich selbst bin prolegal-Mitglied und kann nur jeden bitten, auch Mitglied zu werden. Je mehr Leute wir sind, desto besser ist es.

Gruß Lupo (der lieber auch noch NRA-Mitglied wäre)

Matthias

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« Antwort #3 am: Dezember 18, 2012, 04:32:43 Nachmittag »
Gruß Lupo (der lieber auch noch NRA-Mitglied wäre)
Würde sich in Deutschland ein Verein so einsetzen wie in den USA die NRA, wäre ich auch gerne bereit jährlich über >100€ Beitrag zu zahlen !
Aber das bleibt wohl nur Wunschdenken..

Lupo

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« Antwort #4 am: Dezember 18, 2012, 04:42:01 Nachmittag »
Genauso sehe ich das auch. Aber Wunschdenken stimmt nicht ganz. Je mehr Mitglieder eine Organisation hat, desto mehr kann sie auf die Beine stellen!

Gruß Lupo (der hiermit auch um neue Mitglieder wirbt)

Matthias

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« Antwort #5 am: Dezember 18, 2012, 04:43:23 Nachmittag »
Genauso sehe ich das auch. Aber Wunschdenken stimmt nicht ganz. Je mehr Mitglieder eine Organisation hat, desto mehr kann sie auf die Beine stellen!

Gruß Lupo (der hiermit auch um neue Mitglieder wirbt)
Da hast du wohl Recht.. wenn man sich ansieht was aus dem ADAC geworden ist :rolleyes:

Lupo

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« Antwort #6 am: Dezember 18, 2012, 04:49:14 Nachmittag »
Also nicht überlegen oder rumschwatzen sondern für ca. 12€ im Jahr Mitglied werden!

Gruß Lupo (der schon ein Jahr Mitglied ist)

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« Antwort #7 am: Dezember 18, 2012, 05:55:46 Nachmittag »
Worin unterscheiden sich denn z. B. Prolegal und FWR?

Wenn es nur nach der Größe einer Vereinigung geht, wieviel Einfluss sie hat, dann ist der DSB für seine Verbandsmitglieder auch keine große Stütze. Der DSB hat viele Mitglieder, tut aber nicht viel um zu verhindern, das uns das Leben noch schwerer gemacht wird.

Habe mich bei Prolegal mal umgesehen und finde das was sie schreiben schonmal nicht schlecht. Nur konnte ich nichts dazu finden, was sie tun oder wo sie schonmal was erreicht haben.

MarcKA

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« Antwort #8 am: Dezember 18, 2012, 06:23:07 Nachmittag »
Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Nicht alles muss mit Fakten zu begründen sein, es ist nur meine Auffassung der Dinge.

Beim FWR war/ist es mal so gewesen das einer der Geschäftsleitung(?) mit an einer Firma für... Na ja, solche biometrischen Waffensicherungssysteme beteiligt war.

Die meisten echten DSB'ler die ich kenne sind waschechte Schlümpfe in Schiessjacke/Hose/Schuhen und die interessieren sich herzlich wenig für Großkaliber. Löblich wer da noch Freigewehr oder Ordonnanz schiesst. Wenn Leute aus solchen Reihen dann auch noch mit den Laser-Trainingssystemen anfangen bekomme ich das große Kotzen. Das ist eine Sache um Kinder an den Schiesssport heranzuführen. Aber hat für mich sonst nix mit dem eigentlichen Schiessen zu tun.

Wer den Schiesssport nicht als Gesamtheit ansieht und Teile davon zu Gunsten anderer aufgibt, hat verkackt. Leider ist bei vielen Leuten die Haltung "Habe ich selber nicht, brauche ich nicht, deshalb kanns von mir aus auch verboten werden" fest im Kopf verankert. Solche Eumel sind der Tod des Schiesssports und keinesfalls dessen Retter.

Matthias

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« Antwort #10 am: Dezember 18, 2012, 08:36:57 Nachmittag »
Wenn Leute aus solchen Reihen dann auch noch mit den Laser-Trainingssystemen anfangen bekomme ich das große Kotzen. Das ist eine Sache um Kinder an den Schiesssport heranzuführen. Aber hat für mich sonst nix mit dem eigentlichen Schiessen zu tun.
:thumbup: So sehe ich das auch. Ab 21 Jahren sollte es in meinen Augen schon möglich sein die erste Großkaliberwaffe zu erwerben. Diese "bis 25" MPU - Regelung zum selberbezahlen ist mehr als absurd. Was kommt als nächstes ? Horrorfilme ab 30 ? *wall1*

Ich gehe davon aus dass Volljährige ab 21, die Ihre Sachkunde durch Prüfung nachgewiesen haben reif genug sind !

MarcKA

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« Antwort #11 am: Dezember 18, 2012, 08:44:15 Nachmittag »
Oh, upps.. Ich möchte hinzufügen: Ich bashe keinesfalls die DSB'ler! Genau genommen bin ich auch in einem DSB-Verein. Aber bis auf ein paar Eierköpfe, die sich an absolut allem stören können, sind wir ein lustiger Haufen. Liegt aber auch daran das wir viele Jäger, DSU'ler, BDS und BDMP'ler an Bord haben.

MP 40

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« Antwort #12 am: Dezember 18, 2012, 08:48:42 Nachmittag »
Autofahren geht ja auch schon mit 18 und ab!17 mit Sondergenehmigung.Dafür ist man (Frau) "Reif genug" Ich habe mit 21 Führerschein Kl.2 umgeschrieben bekommen den ich beim Bund 67-79 mit 18 schon machen durfte.
Der Herr der Eisen wachsen ließ,der wollte keine Knechte. http://www.prolegal.org/ http://german-rifle-association.de/

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Ulrich

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« Antwort #13 am: Dezember 18, 2012, 09:22:06 Nachmittag »
Ich bin Mitglied bei pro legal. Ich glaube es ist nicht schlecht bei pro legal Mitglied zu sein. Nur eine große Organisation hat die Möglichkeit von Politikern überhaupt wahrgenommen zu werden. Ich denke jeder hat die Möglichkeit sich hier nach seinen Möglichkeiten einzubringen.
Gruß Ulrich

Ich tue recht und scheue keinen Feind. (Wilhelm Tell)

MP 40

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« Antwort #14 am: Dezember 18, 2012, 10:29:53 Nachmittag »
Ich bin Mitglied bei pro legal. Ich glaube es ist nicht schlecht bei pro legal Mitglied zu sein. Nur eine große Organisation hat die Möglichkeit von Politikern überhaupt wahrgenommen zu werden. Ich denke jeder hat die Möglichkeit sich hier nach seinen Möglichkeiten einzubringen.
Zumal der Beitrag im Jahr 12 Euro beträgt,das sind 2 Schachteln kk oder 1 Schachten 9x19 oder 2 Schachteln SS Munni.
Wer Kämpft kann verlieren,wer nicht Kämpft der hat schon verloren.
Z.B.Gestern konnten SSW noch frei geführt werden,heute braucht es einen Kleinen Waffenschein! und morgen???
Pro Legal hat sich dafür eingesetzt das keine Waffensteuer erhoben wird obwohl einige Gemeinden es immer wieder (Erfolglos) versuchen. 12 Euro sollte uns der erhalt unseres Hobbys unser Sport und Leidenschaft wert sein.Am Wochenende 1Schachtel Kippen und ein-zwei Bier weniger,oder zu Silverster ein paar Knaller weniger kann nich soo schwer sein. Also auf.
 http://www.prolegal.org/
Der Herr der Eisen wachsen ließ,der wollte keine Knechte. http://www.prolegal.org/ http://german-rifle-association.de/

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